TCM Blog - Dr. med. Bernd Steinig

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„Wenn ein Schwan singt, schweigen die Tiere …“

so beginnt der Text eines Rocksongs der Band Karat. Ich weiß allerdings nicht, ob es stimmt. Jedoch kenne ich ihren Aufsehen erregenden Flug, der besonders beim Start eine beachtliche Lautstärke und im Flug einen unerwarteten Klang erreicht und somit sich der Aufmerksamkeit der Menschen versichert sein kann.

Die Bedeutung der Künstler-Aussage könnte lauten, dass es immer wieder etwas gibt, zu dem „man“ aufsehen kann, oder möchte. In der Politik jeglicher Fachgebiete „singen viele Schwäne“. Die einen Gesänge vermitteln Stärke und Schönheit, die andere wiederum Betroffenheit und Traurigkeit.

Da wir Menschen als eine Art von Herdentieren geboren sind, neigen wir schnell dazu, der Herde hinterher zu schauen und zu laufen. Diese Art des Laufens spart eine Menge Energie, die bei der eigenen Suche nach unbekannten und nicht ausgetretenen Wegen verbraucht werden würde. In diesem Vorteil liegt auch eine Gefahr vergraben, die darin besteht, dass der Gesang des Führungstieres versehentlich auch mal in die Irre oder ins Verderben führen kann.

Dabei muss noch eine besondere Gefahr bei den Menschen eingerechnet werden: Das Verderben können wir Menschen mit unserer Intelligenz absichtlich herbeiführen und als Vorteil darstellen. Wichtig ist nur, dass das Leittier von Größe und Stärke zeugt.

Hören wir uns mal den Gesang unserer Nahrungsmittelindustrie an. Da wird gesungen, dass genug Speisen für jedes Mitglied unserer Industriegesellschaft da ist. Keiner braucht zu hungern. Egal, was wir auf den Teller kriegen, alles schmeckt so toll „aromatisch“ und ist oft süß und „geschmacksstark genug“, hätte sogar ausreichend Vitalstoffe integriert. Die Wissenschaftler würden dies untermauern. Wir lieben in Deutschland die Wissenschaft und glauben gern unseren „Schwänen“.

Das soll Ihnen sagen: Kaufen Sie ruhig weiter die Industrienahrung, unterstützen Sie damit weiter fehlerhafte Agrarsubventionen. Stürzen Sie getrost biologisch arbeitende Bauern in den Ruin, bleiben Sie unschuldig, wenn unser Ackerland vergiftet wird, denn was können Sie schon ändern???

Ebenso soll es heißen: Machen Sie sich keine Sorgen, wenn auch in Ihrer Familie Krebs vorkommt, sie leben ja noch, denn die Wissenschaft wüsste wohl nichts vom Ursprung der Erkrankung. Bleiben Sie ungerührt, wenn Ihre Enkel mit Neurodermitis geboren werden, Ihre Haut juckt ja nicht. Schlucken Sie weiter Medikamente, wenn Ihr erhöhtes Körpergewicht Sie krank macht, die Krankenkasse bezahlt ’s ja. Was können Sie an allem schon ändern???

Gibt ’s hier noch eine Frage?
Das hängt von Ihnen ab, liebe Leser, ob Sie zufrieden sind und keine Fragen stellen wollen. Wenn Ihnen allerdings das System der gesellschaftlichen Landwirtschafts-, Ernährungs- und Medikamentenpraxis doch seltsam vorkommt, dann darf ich hier die erste Ihrer Fragen stellen:

Warum werden Sie „trotz“ Medikamente nicht gesund und müssen sie lebenslang schlucken?

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Dr. Bernd Steinig

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